CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Schlafapnoe im Säuglingsalter am Beispiel der Robin-Sequenz

Mirja Quante, Christian Friedrich Poets, Cornelia Wiechers · Kinder- und Jugendmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 118-122

Dokument
897949
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
Mirja Quante, Christian Friedrich Poets, Cornelia Wiechers
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 24
Seiten
118-122
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGSäuglinge haben aufgrund ihrer besonderen Anatomie eine Prädisposition für ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS). Prävalenzzahlen sind allerdings kaum bekannt. Klinisch präsentiert sich ein OSAS in dieser Altersgruppe äußerst variabel. Bei Verdachtsmomenten für das Vorliegen eines OSAS ist daher eine Schlaflaboruntersuchung unerlässlich. Therapeutisch gibt es neben der Möglichkeit einer nächtlichen atemunterstützenden Therapie bei Säuglingen mit Robin-Sequenz die Option, ein spezielles Therapieverfahren aus Spornplatte, Logopädie und Trinktraining einzusetzen.

Schlagworte

Säugling obstruktive Schlafapnoe Robin-Sequenz Infant obstructive sleep apnea Robin sequence Kinder- und Jugendmedizin