CareLit Fachartikel

Die neue Struktur und Konzeption der ICD-11 im Bereich psychischer Störungen

Ronja Husemann, Hauke F. Wiegand, Lars P. Hölzel · Nervenheilkunde · 2024 · Heft 04 · S. 160-166

Dokument
897961
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
Ronja Husemann, Hauke F. Wiegand, Lars P. Hölzel
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 43
Seiten
160-166
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGDie Diagnostik psychischer Störungen ist komplex und umfangreich. Die ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) erlaubte bislang nicht, wichtige Informationen bzgl. Verlauf (z. B. Chronische Depression) oder Symptomatik (z. B. Angstsymptome bei affektiven Episoden) zu kodieren. Auch erschwerte die bisherige Codestruktur das Hinzufügen weiterer, neuer Störungsbilder. Häufig gibt es keine Unterscheidung des Schweregrades, und wenn doch, beruht diese Einstufung auf der Anzahl der erfüllten Symptome und nicht den Funktionseinschränkungen, die sich als Folge…

Schlagworte

Internationale statistische Klassifikation von Krankheiten ICD-11 Diagnose psychische Störungen Verhaltensstörungen Struktur International Statistical Classification of Diseases diagnosis mental disorders behavioral disorders structure Nervenheilkunde