Eine neue Methode zur 3D-Rekonstruktion im Kopf-Hals-Bereich
G. Grevers, C. Wilimzig, T. Vogl, G. Laub · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 04 · S. 187-190
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das bildgebende Untersuchungsverfahren KST hat in den vergangenen Jahren zunehmende Bedeutung in der präoperativen Diagnostik von Raumforderungen des Kopf-Hals-Bereiches erhalten. Die dazu angewandte Aufnahmemethode basierte auf der zweidimensionalen Darstellung von Schnittbildern aus den drei Raumebenen. Es haben sich jedoch im Laufe der letzten Jahre in verschiedenen Fachdisziplinen 3D-Modelle klinisch etablieren können, die einen signifikanten Informationszuwachs gegenüber der zweidimensionalen Darstellung bieten. In einem Modellversuch wurde eine neue Methode zur dreidimensionalen Rekonstrukt…