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BERA-Untersuchung mit Knochenleitungshörer bei Gehörgangsatresie und Mikrotie*

P. Flämig, G. Gerull, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 02 · S. 92-94

Dokument
898830
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Flämig, G. Gerull, D. Mrowinski
Ausgabe
Heft 02 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
92-94
Erschienen: 1989-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Schalleitungshörverlust ist aus der Latenzverschiebung der akustisch evozierten Hirnstammreaktion Jewett V zu ermitteln, wobei allerdings andere latenzverlängernde Befunde auszuschließen sind. Es ist daher vor allem bei der Untersuchung von Kleinkindern wichtig, zusätzlich die Knochenleitungsschwelle zu ermitteln. Es sind zwei Knochenleitungshörer ausgewählt worden, die mit Hilfe einer „inversen Filterung” eine gute Übertragung des Klickreizes und damit eine schwellennahe Messung ermöglichen. Bei der Anwendung des Knochenhörers an Säuglingen ist die Behinderung der Schallübertragung durch die…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis