CareLit Fachartikel

Die Duplikatur des Gehörganges

J. Strutz, W. Mann · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 12 · S. 694-697

Dokument
898842
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Strutz, W. Mann
Ausgabe
Heft 12 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
694-697
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die seltene Hemmungsmißbildung der ersten Kiemenfurche führt zu einer Gehörgangsduplikatur. Diese kann klinisch als rezidivierende Halsfistel, Parotisfistel oder Lymphknotentuberkulose imponieren. Die Gehörgangsduplikatur tritt in zwei unterschiedlichen Erscheinungsformen auf: als epitheliales Gangsystem, das parallel zum äußeren Gehörgang angeordnet ist (Typ I nach WORK), oder mit einem zusätzlichen mesenchymalen Knorpelgewebe und engen, aber variablen Beziehungen zum N. fascialis (Typ II nach WORK). Entwicklunsgeschichtlich scheint der Zeitpunkt der Störung richtungsgebend zu sein. Es werden se…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis