Plasmakonzentrationen von Lidocain und Prilocain nach Infiltrationsanästhesien bei Operationen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
B. Bachmann-M., J. Biscoping, H. A. Adams, A. Sokolovski, K. Ratthey, G. Hempelmann · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 07 · S. 335-339
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Infiltrationsanästhesie besitzt nach wie vor einen hohen Stellenwert bei der operativen Behandlung von Patienten in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Die Injektion von Lokalanästhetika in zum Teil sehr stark durchblutete Gebiete bedingt stets die Gefahr hoher Plasmakonzentrationen des Lokalanästhetikums, verbunden mit dem Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen, wie Fallberichte wiederholt belegen. Mit der vorliegenden Untersuchung werden Plasmakonzentrationsverläufe demonstriert, wie sie bei Routineeingriffen zu Tonsillektomien und Tympanoplastiken auftreten. MATERIAL UND METHODIK: Bei insgesam…