Ergänzende akustische EEG-Kontrolle bei der Ableitung früher AEP
G. Hofmann, J. Knothe · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 07 · S. 386-388
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird eine einfache Methode zur zusätzlichen akustischen Beurteilung der EEG-Qualität durch den Untersucher während der Ableitung von Hirnstammpotentialen des Menschen vorgestellt. Bei Rückkopplung der hörbar gemachten, rauschähnlichen EEG-Spannung auf das Gegenohr des Untersuchten (anstelle des üblichen Maskierungsrauschens) wird dieser in die Lage versetzt, selbsterzeugte Störungen (Muskelaktivitäten) wahrzunehmen und für die Dauer der Untersuchung zu minimieren. Ein Beispiel zeigt, wie diese zusätzliche Artefaktunterdrückung mittels „biofeedback” vorhandene Methoden wirkungsvoll unterstützen…