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Hysterektomie per laparotomiam oder per pelviskopiam

K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 12 · S. 996-1003

Dokument
898884
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Semm
Ausgabe
Heft 12 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
996-1003
Erschienen: 1991-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bislang erfolgte die Totalexstirpation der Gebärmutter durch extrazervikale Faszienausschälung des Gebärmutterkörpers in toto mit Amputation der Scheide. Die neue Methode läßt den extrafaszialen hochvaskularisierten Gefäßstamm, die korrespondierende Nerven- und Uretertopographie unberührt. Sie beschränkt sich auf die intrafasziale zylinderförmige Zervixausschälung. Der Durchmesser des auszuschälenden Zervixzylinders ist vorab durch Vaginalsonographie bestimmbar. Das Ausstanzen erfolgt durch ein neues Instrument: C.U.R.T. (= Calibrated Uterine Resection Tool), d.h. Zervixgewebestanze von 10 - 20 m…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde