CareLit Fachartikel
Geburtshilfliches Management bei Dysfibrinogenämie
H. Heidegger, M. Spannagel, W. Schramm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 365-367
Dokument
898885
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als Dysfibrinogenämie bezeichnet man Erkrankungen bei denen Plasmafibrinogen zumeist in normaler Konzentration vorhanden ist, jedoch eine qualitative Abnormalität besteht, die auf einer gestörten Aggregation der Fibrinmonomere beruht. Anhand von 4 Patientinnen mit 5 Schwangerschaften (1 EU) werden die typischen Laborbefunde gezeigt und die Bedeutung der klinischen Anamnese betont. Wegen der meist autosomal dominanten Vererbung sind die Neugeborenen einer genauen klinischen und laborchemischen Untersuchung zuzuführen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde