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Erfahrungen mit der Mamillenstimulation zur Weheninduktion

H. Schröcksnadel, M. Sachsenmaier, W. Reider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 07 · S. 569-571

Dokument
898889
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Schröcksnadel, M. Sachsenmaier, W. Reider
Ausgabe
Heft 07 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
569-571
Erschienen: 1990-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung An der Universitätsfrauenklinik Innsbruck wurden bei 186 Patientinnen um den errechneten Geburtstermin unter Wahrung der entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen 207 Mamillenstimulationen zur Auslösung von Kontraktionen durchgeführt. Der Einsatz erfolgte in der Hauptsache als Wehenbelastungstest. Ein adäquater uteriner Response (mindestens 3 Wehen pro 10 Min.) von 57 % wurde erreicht. Methodenbedingte reversible Überstimulationen wie prolongierte Wehen oder Tachysystolie fanden sich in 10 % und führten in 1 % der Fälle zu ebenfalls reversiblen pathologischen Herzfrequenzmustern. Der klassische intrave…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde