CareLit Fachartikel

Die hypergonadotrope Amenorrhö (WHO III) als Osteoporoserisiko

M. Metka, G. Heytmanek, H. Enzelsberger, J. Huber, Ch. Kurz, J. Spona · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 12 · S. 974-976

Dokument
898899
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Metka, G. Heytmanek, H. Enzelsberger, J. Huber, Ch. Kurz, J. Spona
Ausgabe
Heft 12 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
974-976
Erschienen: 1990-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 21 Frauen mit einer Hypoöstrogenämie bei bestehender hypergonadotroper hypogonader Amenorrhö (Durchschnittsalter 27 Jahre ± 3, FSH: 43 ± 10, LH: 40 ± 8) wurde die Knochendichte mittels Single-Photon-Densitometrie (SPA) vor Beginn einer Hormonsubstitutionstherapie mit Östrogenen/Gestagenen gemessen. Eine Kontrolle der Knochendichte wurde in allen Fällen in fünfmonatlichen Abständen durchgeführt. Die Knochendichte vor Beginn der Hormonsubstitutionstherapie war in der WHO III-Gruppe niedriger (1,36 ± 0,21 g/cm; 1,09 ± 0,26 g/cm2) als in der Vergleichsgruppe (1,57 ± 0,21 g/cm; 1,28 ± 0,31 g/cm2).…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde