Mikroinjektion von Spermatozoen in die Eizelle
L. Mettler, K. Yamada, A. Kuranty · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 09 · S. 625-629
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In dieser Arbeit wird nach Möglichkeiten gesucht, durch assistierte Konjugation die häufig zu beobachtende Sterilität in Fällen von Oligo-Asthenozoospermie zu beheben. Es werden lebhaft bewegliche Spermatozoen nach vollendeter Akrosomreaktion in die Eizelle der Maus injiziert. Nach 2 Stunden Inkubationszeit im Medium mit Kalziumlaktat und Albumin, werden die Spermatozoen mit Dibutyryl 3′, 5′-Guanosin-Monophosphat (dbcGMP) und Imidazol, um die Akrosomreaktion hervorzurufen, behandelt. Die Überlebensrate der Oozyten nach Injektion war durchschnittlich 85%. Oozyten mit 2 Pronuklei und einem zweiten…