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Anaphylaktische Schockreaktion nach intravenöser Gabe von 7S-lmmunglobulin bei Patienten mit Hypogammaglobulinämie, insbesondere bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie…

H. Manzke, J. Seifert · Klinische Pädiatrie · 1987 · Heft 04 · S. 274-278

Dokument
898927
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Manzke, J. Seifert
Ausgabe
Heft 04 / 1987
Jahrgang 199
Seiten
274-278
Erschienen: 1987-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 2 Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Alter 2 und 14 Jahre) sowie einem 12 Monate alten Säugling mit funktionellem T-Zelldefekt, die zugleich an einer Hypogammaglobulinämie litten, trat nach intravenöser Gabe eines Polyäthylenglykol (PEG)-behandelten Immunglobulinpräparates ein schweres anaphylaktoides Schocksyndrom auf. Intravenöse Infusionen von 7S-Immunglobulinpräparaten mit chemisch modifiziertem Fc-Teil wurden hingegen von denselben Patienten gut vertragen. Bei Untersuchungen der verschiedenen Immunglobulinpräparate fanden sich in einer Charge des PEG-behandelten Immunglobulin…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie