Superparamagnetische Eisenpartikel
B. Hamm, M. Reichel, Th. Vogl, M. Taupitz, K.-J. Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 01 · S. 52-58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der diagnostische Wert superparamagnetischer Eisenpartikel als gewebsspezifisches MR-Kontrastmittel des retikuloendothelialen Systems wurde in einer Studie mit 30 Patienten analysiert. Alle Patienten hatten Lebermetastasen (maximal 5 bekannte Metastasen vor der MR-Untersuchung). Die Patienten wurden bei 1,5 Tesla vor und nach langsamer i.v. Applikation der Eisenpartikel (AMI-25) in einer Dosierung von 15 μmol/kg untersucht. Durch die Kontrastmittelgabe kommt es zu einem signifikanten Signalverlust (p ≤ 0,001) im Leberparenchym, nicht jedoch in den Metastasen. Die kontrastmittelunterstützte Spin-E…