Fettunterdrückung in der kontrastverstärkten MRT der Schädelbasis und der Kopf-Hals-Region: Klinische Wertigkeit
Th. J. Vogl, M. G. Mack, M. Juergens, M. Stark, M. Deimling, W. Knöbber, G. Grevers, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 05 · S. 417-424
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Magnetresonanztomographisch wurden 167 Patienten mit pathologischen Prozessen der Schädelbasis und der Kopf-Hals-Region vergleichend mit einer Fettunterdrückungstechnik (FATSAT) und T1- und T2-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen vor und nach i.v. Applikation von 0,1 mmol Gd-DTPA/kg KG untersucht. Die diagnostische Information der ortsidentisch gemessenen FATSAT und T1-SE-Sequenzen wurde mit dem histopathologischen Befund korreliert. Bei 10,7 % der Patienten war die Fettunterdrückung ungenügend, bei weiteren 11,3 % der Patienten schränkten „Chemical-shift”-Artefakte die diagnostische Beurteilbarkeit e…