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Die Magnetresonanztomographie (MRT) in der Diagnostik des Failed Back Surgery Syndroms (FBSS)

B. Allgayer, A. Frank, D. Daller, H. v. Einsiedel, A. Trappe · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 02 · S. 160-165

Dokument
898962
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B. Allgayer, A. Frank, D. Daller, H. v. Einsiedel, A. Trappe
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 158
Seiten
160-165
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden an einem 0,5- oder an einem 1,5-Tesla-Magneten 150 Patienten mit einem Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) zwischen drei Tagen und 23 Jahren nach einer lumbalen Bandscheibenoperation untersucht. Es kamen T1-gewichtete Spinecho-Sequenzen vor und nach Gadolinium-Applikation (0,15 mmol/kg) zur Anwendung. Bei 67 Patienten wurden die MRT-Befunde mit den operativen Befunden verglichen. Die MRT wies in der Diagnose eines Reprolapses eine Sensitivität von 94 %, eine Spezifität von 100 % und eine positive Korrektheit von 94 % auf. Das ventrale epidurale Narben…

Schlagworte

MRT Bandscheibenoperation Lumbaler Reprolaps Spine intervertebal disk Failed back surgery RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…