Magnetresonanzarteriographie, Duplexsonographie und konventionelle Arteriographie zur Beurteilung der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
I. Baumgartner, S. E. Maier, M. Koch, E. Schneider, G. K. von Schulthess, A. Bollinger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 08 · S. 167-173
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer prospektiven, kontrollierten Studie wurden anhand von 41 Gefäßobliterationen bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit Duplexsonographie und Magnetresonanzarteriographie mit der Kontrastmittelarteriographie verglichen. Die Erfassung von Gefäßstenosen stimmte bei 87,8 % der Duplexbefunde und bei 80,5 % der Magnetresonanzarteriographien mit der Kontrastmittelarteriographie („Goldstandard”) überein. Bei Verschlüssen wurde deren Länge duplexsonographisch durchschnittlich um 2 cm überschätzt (Bereich 0,5-5 cm), während die Bestimmung der Verschlußlänge mittels der Magnetresonanzarteri…