CareLit Fachartikel

Magnetresonanzarteriographie, Duplexsonographie und konventionelle Arteriographie zur Beurteilung der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit

I. Baumgartner, S. E. Maier, M. Koch, E. Schneider, G. K. von Schulthess, A. Bollinger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 08 · S. 167-173

Dokument
898974
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
I. Baumgartner, S. E. Maier, M. Koch, E. Schneider, G. K. von Schulthess, A. Bollinger
Ausgabe
Heft 08 / 1993
Jahrgang 159
Seiten
167-173
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven, kontrollierten Studie wurden anhand von 41 Gefäßobliterationen bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit Duplexsonographie und Magnetresonanzarteriographie mit der Kontrastmittelarteriographie verglichen. Die Erfassung von Gefäßstenosen stimmte bei 87,8 % der Duplexbefunde und bei 80,5 % der Magnetresonanzarteriographien mit der Kontrastmittelarteriographie („Goldstandard”) überein. Bei Verschlüssen wurde deren Länge duplexsonographisch durchschnittlich um 2 cm überschätzt (Bereich 0,5-5 cm), während die Bestimmung der Verschlußlänge mittels der Magnetresonanzarteri…

Schlagworte

MR-Angiographie Gradienten-Echo-Sequenzen Periphere arterielle Verschlußkrankheit Duplexsonographie Hämodynamik MR angiography Gradient echo sequences Peripheral arterial occlusive disease Duplex sonography Haemodynamics RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…