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Diagnostischer Stellenwert der kontrastmittelunterstützten MR-Tomographie in der Diagnostik des Postdiskektomie-Syndroms

B. Hamm, B. Häring, H. Traupe, M. Mayer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 09 · S. 269-277

Dokument
898976
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B. Hamm, B. Häring, H. Traupe, M. Mayer
Ausgabe
Heft 09 / 1993
Jahrgang 159
Seiten
269-277
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung 132 voroperierte Bandscheibenetagen von 109 Patienten mit Postdiskektomie-Syndrom wurden in einer prospektiven Studie kernspintomographisch vor und nach intravenöser Kontrastmittelapplikation (0,1 mmol Gd-DTPA/kg) untersucht. In 47 Fällen erfolgte zusätzlich ein Vergleich mit aktuellen CT-Bildern. Die randomisierte Auswertung wurde unabhängig von zwei erfahrenen Radiologen durchgeführt. 28 Patienten unterzogen sich einer Reoperation von insgesamt 30 Bandscheibenetagen. Die kontrastmittelunterstützte MRT (MR-KM) verbessert die Differenzierung zwischen Narbe und Bandscheibenvorfall-Rezidiv (BSV-Rez…

Schlagworte

MR-Tomographie Postdiskektomie-Syndrom Postoperative MR-Befunde Bandscheibenrezidiv/Narbe MR-Kontrastmittel MR imaging spine Failed back surgery syndrome recurrent disc herniation postoperative scar MR contrast agents RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…