Halslymphknotenmetastasen. Sonographischer Malignitätsnachweis
H. J. Steinkamp, N. Hosten, R. Langer, F. Mathe, C. Ehritt, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 02 · S. 135-141
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wertigkeit der Sonographie hinsichtlich des Nachweises von Halslymphknotenmetastasen bei Verwendung des Lymphknotenlängsdurchmessers allein bzw. eines Maximal-/Querdurchmesserquotienten als Malignitätskriterium wurden untersucht. Ein Maximal-/Querdurchmesserquotient größer 2 schließt mit einer 96 % igen Sicherheit eine zervikale Lymphknotenmetastasierung aus. Ein Maximal-/Querdurchmesserquotient kleiner 2 weist zu 95 % eine Lymphknotenmetastase zervikal nach. Die alleinige Beurteilung mittels des Lymphknotenlängsdurchmessers schließt mit einer Sicherheit von nur 36 % eine Lymphknotenmetastasi…