Möglichkeiten der Magnetresonanztomographie in der Diagnostik nicht palpabler Mammatumoren
S. Zapf, A. Halbsguth, A. Brunier, M. Mitze, J. Klemencic, K. Wilhelm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 01 · S. 106-110
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit wird die Stellung der Kernspintomographie in der Diagnostik klinisch unauffälliger, mammographisch suspekter Mammaveränderungen überprüft. Die MR–tomographische Lokalisation der suspekten Bezirke gelang unter Anwendung einer Mammadoppelspule in allen Fällen aufgrund der Kontrastmittelaufnahme im Drüsengewebe, unabhängig von der mammographischen Erscheinungsform. Die fehlende Darstellbarkeit von Mikroverkalkungen erwies sich nicht als Nachteil. Eine sichere Dignitätsbeurteilung ausschließlich mittels Kernspintomographie konnte nicht erfolgen, da Überschneidungen im Anrei…