CareLit Fachartikel

Die direkte zervikale Myelographie mit Iotrolan 300

E. Volle, J. P. Hedde, R. Gormanns · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 02 · S. 197-201

Dokument
899010
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E. Volle, J. P. Hedde, R. Gormanns
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 154
Seiten
197-201
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 100 Patienten untersuchten wir die Eignung des dimeren, nicht-ionischen KM Iotrolan 300 zur direkten zervikalen Myelographie. Die optimale KM-Temperatur wurde mit 20-22° C ermittelt. Die Verweildauer des KM betrug bei korrekter Applikation und Lagerung mehr als 10 min. Die einwandfreie Differenzierung der medullären Nervenwurzelanteile und die Verbesserung der Kontrastqualität gegenüber herkömmlichen KM sind als weitere Vorteile zu nennen. Als optimaler Zeitpunkt für ein Myelo-CT wurde das Zeitintervall zwischen 2,5 bis 4 Std. p. i. ermittelt. Eine Verringerung der unspezifischen und zentraln…

Schlagworte

Kontrastmittel/dimere Kontrastmittel Intrathekale Applikation Myelographie Direkte zervikale Myelographie Myelo-CT Myelography complications cervical contrast media technology RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…