Nachweis von Verkalkungen in der Magnetresonanztomographie (MRT)
W. Schörner, D. Kunz, H. Henkes, B. Sander, D. Schmidt, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 04 · S. 430-437
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand von 131 CT-nachgewiesenen verkalkten Läsionen wurde der Einfluß verschiedener Parameter auf die MRT-Darstellung verkalkter Läsionen untersucht. In der MRT (SR 400/30 oder GE 315/14, 90° sowie SE 1600/30 +70; 0,5 T) wurde in 117/131 (89 %) der verkalkten Läsionen ein signaldifferenter Befund nachgewiesen. Von den 117 erkannten Läsionen wurden in der MRT 80 (61 %) als Verkalkung eingestuft. „Große” Verkalkungen (< 5 mm) sowie Verkalkungen „hoher Dichte” (> 100 HE) wurden signifikant häufiger erkannt als „kleine” Verkalkungen bzw. Verkalkungen „niedriger Dichte”. T2-betonte Aufnahmen ließen h…