CareLit Fachartikel

DNS-Aneuploidie bei Kindern mit akuten Leukämien: II. Korrelation zum Phänotyp der Blasten, klinischem Erscheinungsbild und Krankheitsverlauf1) 2)

J. Ritter, W. Hiddemann, B. Wörmann, Th. Büchner, G. Schellong · Klinische Pädiatrie · 1985 · Heft 03 · S. 221-224

Dokument
899062
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. Ritter, W. Hiddemann, B. Wörmann, Th. Büchner, G. Schellong
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 197
Seiten
221-224
Erschienen: 1985-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 162 Kindern mit ALL und 34 Kindern mit AML, die zwischen 1979 und 1984 in der Universitäts-Kinderklinik Münster aufgenommen wurden, wurde prätherapeutisch der DNS-Gehalt der Blasten mittels Durchflußzytophotometrie bestimmt. Während sich bei ALL (40 %) und AML (44 %) eine etwa gleiche Inzidenz an DNS-Aneuploidien fand, war das Ausmaß der Aneuploidien (DNS-Index) bei aneuploider ALL (Median 1,19) signifikant höher als bei aneuploider AML (Median 1,09). DNS-Aneuploidien wurden seltener bei T-ALL (3/21; 14 %) als bei non-T/non-B-ALL (60/137; 44 %) gefunden. Der Ausfall der PAS-Reaktion und der t…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie