CareLit Fachartikel

Die Erkennung von zerebralen Funktionsstörungen und späteren Zerebralschäden bei Neugeborenen unter Intensivtherapie

D. Karch · Klinische Pädiatrie · 1984 · Heft 06 · S. 336-341

Dokument
899074
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
D. Karch
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 196
Seiten
336-341
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Möglichkeiten bei Neugeborenen bereits in der akuten Krankheitsphase funktionelle zerebrale Störungen zu erkennen und prognostische Hinweise auf bleibende Zerebralschäden zu erreichen, werden dargestellt. Klinische Befunde wie Lethargie oder Krampfanfälle in der 2. und 3. Lebenswoche nach einer Hypoxie weisen auf schwere Funktionsstörungen mit schlechter Prognose hin. Dagegen haben die gleichen Symptome in der 1. Woche nach der Hypoxie oder nach einer Hirnblutung nur eine relativ geringe prognostische Bedeutung. Metabolische Parameter wie Lactat, Hypoxanthin, CK-BB, Ammoniak im Blut sind in d…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie