Intraokulare Druckveränderung nach peribulbärer und retrobulbärer Injektion: praktische Folgen
P. G. Lanini, F. S. Simona · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 283-285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Prospektive Studie der Zunahme des intraokularen Druckes (IOD) nach retro- und peribulbärer Injektion einer bestimmten Anästhetikummenge. PATIENTEN UND METHODEn In der Gruppe 1 verabreichte man 30 Augen von 30 Patienten vor der Kataraktoperation eine peribulbäre Injektion mit 9 ml Anästhetikum durch die Haut im inferotemporalen Sektor. In der Gruppe 2 verabreichte man im gleichen Sektor 30 Augen von 30 Patienten eine retrobulbäre Injektion durch die Bindehaut mit 5 ml Anästhetikum. Der IOD wurde vor und sofort nach der Injektion gemessen, sowie nach 10 Minuten extraokulärer Kompressio…