CareLit Fachartikel

HIV-assozierte retinale Mikroangiopathie und die Entwicklung AIDS-definierender Infektionen - Die Berner Angiopathie-Studie

Markus Kiener, Justus G. Garweg, Hansjakob Furrer, Raffaele Malinverni · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 345-349

Dokument
899104
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Markus Kiener, Justus G. Garweg, Hansjakob Furrer, Raffaele Malinverni
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
345-349
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die HlV-assoziierte retinale Mikroangiopathie wird als Zeichen einer Störung der uveovaskulären Schranke verstanden und mit dem Auftreten AIDS-definierender Augenerkrankungen assoziiert. Kontrollierte Untersuchungen dazu liegen bisher nicht vor. Dies ist der Gegenstand der vorliegenden Studie. PATIENTEN UND METHODE In der prospektiven Untersuchung wurden HIV-1 infizierte Patienten mit und ohne klinisch faßbare retinale Mikroangiopathie mittels klinischem Verlauf, Tyndallometrie (Laserflare-Photometrie) und Fluores-zenzangiographie auf die Nachweisbarkeit einer vorderen oder hinteren u…

Schlagworte

HIV-Infektion retinale Mikroangiopathie CD4-Lymphozyten Laserflare Fluoreszenzangiographie klinische Studie HIV infection retinal microangiopathy CD4 cells laser flare fluorescein angiography clinical study Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde