Der Irisretraktor nach Holzwig und der Einsatz bei engen Pupillen
Detlef H. Holzwig · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 07 · S. 45-47
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Miotische Pupillen erschweren operative Eingriffe im retroiridialen Raum. Ziel war die Entwicklung eines neuartigen Irisretraktors, der temporär implantiert, die Pupille physiologisch erweitert und einfach in der Handhabung ist. MATERIAL UND METHODEN Es wurde ein 7,1 × 6,9 mm, V-förmiger Retraktor entwickelt, der aus hochmolekularem PMMA besteht. Die beiden 7 mm langen Schenkel haben eine Dicke von 0,8 mm und eine Breite von 0.4 mm. An den Schenkelenden befinden sich Positionierungslöcher mit einem Durchmesser von 0,5 mm. Indikation: Patienten mit enger Pupille, die sich medikamentös…