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Sex Mutation Ratio in Retinoblastoma and Retinoma: Relevance to Genetic Counseling

Francis L. Munier, Francine Thonney, Aubin Balmer, Elise Héon, Graziano Pescia, Daniel F. Schorderet · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 05 · S. 400-403

Dokument
899139
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Francis L. Munier, Francine Thonney, Aubin Balmer, Elise Héon, Graziano Pescia, Daniel F. Schorderet
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
400-403
Erschienen: 1996-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG UND METHODE Der parentale Ursprung der ersten somatischen und germinalen Mutation des Retinoblastom-Genes (RB1) wurde in 36 Retinoblastomen (Rb) und Retinomen analysiert. Unter diesen Patienten zeigten 16 eine wahrscheinlich nicht-vererbliche und 25 eine erbliche Mutation. Auf diese Art ist es möglich, den Quotienten des Mutationsursprungs zwischen männlich und weiblich direkt zu bestimmen. RESULTATE Der Geschlechtsmutationsquotient in der vererblichen Rb beträgt 19:2, was ein bedeutender Unterschied ist. Dieser Quotient war 5:2 für die nicht-vererbliche Rb, was bedeutunglos war. SC…

Schlagworte

retinoblastoma retinoma first muation parental origin genetic counseling Retinoblastom Retinom erste Mutation parentaler Ursprung genetische Beratung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde