CareLit Fachartikel

Ergebnisse der Untersuchungen zur Kompatibilität eines hydrosomenhaltigen Wundgels mit anderen Materialien der modernen feuchten Wundbehandlung

Langer-Rrauburger, B.; Eberlein, T.; Hoffmann, M.; D. Asmussen, R.; Rombach, C.; Munk, C.; Mustafi, N.; Richter-Huhn, G.; Scherer, S. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2006 · Heft 3 · S. 62 bis 67

Dokument
89916
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Langer-Rrauburger, B.; Eberlein, T.; Hoffmann, M.; D. Asmussen, R.; Rombach, C.; Munk, C.; Mustafi, N.; Richter-Huhn, G.; Scherer, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 11
Seiten
62 bis 67
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Hydrosomen unterstützen durch körperidentische Phospholipide aktiv die Wundheilung. In die Hydrosomen eingelagert ist eine optimale Dosis PVP-iod zur Infektionsprophylaxe. Ziel der Untersuchung war, die Kompatibilität von Repithel mit verschiedenen Wundauflagen zu prüfen. Material und Methoden: Dies erfolgte auf allen relevanten Ebenen: der chemisch-physikalischen, der makroskopisch-makrofotografischen und der klinischen Ebene. Damit war sichergestellt, dass alle vorstellbaren relevanten Phänomene einer möglichen Inkompatibilität erfasst werden. Mit der chemisch-physikalischen Testung konnten grundsätzliche Inko…

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION PHOSPHOLIPIDE Zeitschrift für Wundheilung Erbach