CareLit Fachartikel

Die sensorischen und standespolitischen Schwachstellen der Prismenverordnung am Polatest

J. Lang · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 05 · S. 378-380

Dokument
899170
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Lang
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 204
Seiten
378-380
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Polatest-Anhänger versuchen die Prismenkorrektur am Polatest zu forcieren sowohl bei Heterophorien, bei Asthenopien, bei Legasthenie als auch bei Beschwerden aller Art. Dabei soll es sensorische Anomalien geben, die nur am Polatest erfaßt werden können und die mit einer sonst nicht üblichen Terminologie benannt werden. Die Polatest-Doktrin führt z.B. bei Mikrostrabismen, bei subnormalem Binokularsehen und bei obligater Fixationsdisparität zu exzessiven Prismenverordungen, die den Schielwinkel vergrößern und dadurch zu unnötigen Schieloperationen verleiten. METHODE UND SCHLUßFOLGER…

Schlagworte

Polatest Suppression Phorie phoria Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde