Vergleich zwischen Prostaglandin E2-Gel und Oxytozin bei medizinisch indizierten Geburtseinleitungen
Ch. Egarter, B. Schurz, G. Wagner, W. Grünberger, P. Husslein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 05 · S. 337-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Anwendung der Prostaglandine verdrängt immer mehr die klassische Form der Geburtseinleitung mittels Oxytozininfusion und Blasensprengung. Insbesondere bei Unreife der Portio hat diese Methode ungünstige Nebenwirkungen wie protrahierte Geburtsverläufe, höhere Rate operativer Geburtsbeendigungen etc. In der vorliegenden Studie interessierte uns die Frage, ob die Geburtseinleitung mit Prostaglandinen im Hinblick auf die Effizienz sowie maternale und fetale Toleranz dem klassischen Einleitungsmodus überlegen ist. Insgesamt 99 Patientinnen wurden, unterteilt in Erst- und Mehrgebärende, in zwei Gru…