Sonographischer Nachweis der Durchblutungssteigerung bei Plazentainsuffizienz nach TNS-Therapie mit Hilfe des gepulsten Doppler-Ultraschalls
E. Kubista, W. Skodler, N. Pateisky, G. Heytmanek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 09 · S. 594-596
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der I. Universitäts-Frauenklinik Wien wird seit Jahren die transkutane elektrische Nervenstimulation (TNS) zur Behandlung der Plazentainsuffizienz verwendet. Mit der Einführung der Doppler-Sonographie ist es möglich, den Blutdurchfluß in den Aa. umbilicales zu messen. Bei 16 Patientinnen in der 34. bis 38. Schwangerschaftswoche mit verminderter plazentarer Perfusion wurde die TNS-Behandlung mittels Doppler-Sonographie kontrolliert. Bei 14 Patientinnen konnte die Perfusion in den Normbereich verbessert werden, nur 2 Fälle mit morphologischen Veränderungen an der Plazenta blieben therapieresiste…