CareLit Fachartikel

Bedeutung spezifischer LH-Muster vor und nach Ovulationsinduktion mit hCG im Rahmen der In-vitro-Fertilisierung und deren vereinfachte Diagnostik

H. Zech, P. Weiß, M. Zerlauth, H. Fritzsche · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 404-408

Dokument
899202
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Zech, P. Weiß, M. Zerlauth, H. Fritzsche
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
404-408
Erschienen: 1988-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 55 Patientinnen erfolgte die Follikelstimulation zur Vorbereitung einer In-vitro-Fertilisierung (IVF) durch eine Kombination von Clomiphen (Cl) und humanem follikelstimulierendem Hormon (FSH). Zwei Tage vor der geplanten hCG (humanes Choriongonadotropin)-Gabe zur Ovulationsinduktion wurde mit den LH-Bestimmungen aus 4-Stunden-Urinportionen begonnen und diese bis hin zur Follikelpunktion fortgeführt. Ein LH-IRMA (LH-MAIAclone, Fa. Serono) unter Anwendung von monoklonalen Antikörpern erlaubte bei Ausschluß einer hCG-Kreuzreaktion die Bestimmung des LH-Musters auch nach hCG. Um eine organisatori…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde