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Die Flowmetrie der fetalen Arteria renalis - eine Möglichkeit zur Verbesserung der Einschätzung des Ausmaßes der fetalen Kreislaufzentralisierung

H. Hoffmann, R. Chaoui, R. Ballmann, A. Zienert, H. Halle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 09 · S. 817-821

Dokument
899211
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Hoffmann, R. Chaoui, R. Ballmann, A. Zienert, H. Halle
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
817-821
Erschienen: 1989-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Einbeziehung der Flowmetrie der Arteria renalis erbringt einen diagnostischen Zuwachs bei der Feststellung einer letalen Kreislaufzentralisierung. Anhand von Untersuchungen an 82 Schwangeren einer Intensivschwangerenberatung wurde die Vorhersagekraft entsprechender Untersuchungen hinsichtlich des Auftretens eines fetalen Distress geprüft. Bei Feten mit erhöhten Flowwiderständen in der Aorta und bei Auftreten eines pathologischen Flows in der Arteria renalis liegt die Sectiorate aus kindlicher Indikation bei 63,6 %. Durch die Bildung von Quotienten aus den PI-Werten der fetalen Arteria carotis…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde