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Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - I. Mitteilung: Basisdaten

V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 03 · S. 147-152

Dokument
899224
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
147-152
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Alle gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilungen Westdeutschlands und West-Berlins wurden befragt über ihre Praxis der fetalen Intensivüberwachung, das geburtshilfliche Management und die erzielten Ergebnisse. 58% der 1190 angeschriebenen Abteilungen antworteten: Bei einer mittleren Bettenzahl von 55 beträgt die Geburtenzahl 628 pro Jahr. Auf ein CTG-Gerät kommen im Durchschnitt 191 Geburten; die Streubreite liegt bei 110-290 Geburten pro Jahr und pro Gerät (10. und 90. Perzentile). Die mittlere Sektiofrequenz beträgt 11%, die mittlere Forzepsfrequenz 3,6% und die mittlere Häufigkeit an Vakuumext…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde