CareLit Fachartikel

Kardiotokographie mit oder ohne Fetalblutanalyse

E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 03 · S. 190-193

Dokument
899225
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Saling
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
190-193
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Geburtsmedizin ist es, mit einem Minimum an operativen Eingriffen ein Optimum an Sicherheit für Mutter und Kind zu erreichen. Der alleinige Einsatz der Kardiotokographie zur Überwachung des Feten sub partu gestattet es in der breiten klinischen Routine nicht, diese Forderung in hohem Maße zu erfüllen. Der Schwachpunkt der kardiotokographischen Diagnostik liegt offensichtlich darin, daß beim Auftreten suspekter oder pathologischer Herzschlagfrequenzmuster eine imminente oder beginnende Hypoxie und Azidose beim Feten oft NICHT vorliegt. Eine solche Diagnostik führt zwangsläufig zu einer be…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde