CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsrate bei Sterilitätsbehandlung in Spontan- und Therapiezyklen*

W. Bubenheim, W. Braendle, G. Bettendorf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 07 · S. 459-461

Dokument
899237
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Bubenheim, W. Braendle, G. Bettendorf
Ausgabe
Heft 07 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
459-461
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 231 Sterilitätspatienten wurde in der späten Lutealphase in Spontan- und Therapiezyklen Serum-hCG bestimmt. Dadurch sollte geklärt werden, ob die Diskrepanz zwischen der hohen Anzahl induzierter ovulatorischer Zyklen und der zyklusbezogenen weit geringeren Schwangerschaftsrate erklärt werden kann durch subklinische Aborte. In Spontanzyklen fand sich in 16,7% ein positiver hCG-Nachweis, in 16,8% dieser Fälle entwikkelte sich danach eine klinische Gravidität. Unter endokriner Therapie war die Rate der biochemisch nachweisbaren Graviditäten nicht höher. Es fand sich aber unter Behandlung mit Clo…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde