CareLit Fachartikel

Zur Bewertung der kindlichen Schädigung bei akuter CO-Vergiftung der graviden Frau

G. Weiler, M. Riße, A. Klöppel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 11 · S. 744-748

Dokument
899252
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Weiler, M. Riße, A. Klöppel
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
744-748
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand zweier tödlicher CO-Vergiftungen gravider Frauen wird der diaplazentare Übergang von CO besprochen. Hierbei wird auf die um Stunden versetzte fötale Konzentrationsverlaufskurve hingewiesen. Bei hochakuten CO-Vergiftungen kann dadurch trotz hoher mütterlicher COHb-Werte eine schädliche fötale CO-Vergiftung ausbleiben. Es besteht jedoch in Abhängigkeit vom maximalen mütterlichen Wert die Gefahr einer kindlichen Hypoxie durch Hypoxämie der Mutter. Bei vielstündiger subakuter CO-Exposition können im fötalen Blut auch höhere COHb-Werte auftreten als im mütterlichen Blut. Bei Behandlung einer de…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde