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Mikrobiologische Befunde beim Fluor vaginalis

U. B. Hoyme, P. E. Hermann, H.-J. Gerth* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 12 · S. 796-802

Dokument
899253
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. B. Hoyme, P. E. Hermann, H.-J. Gerth*
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
796-802
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 247 Frauen, die wegen Fluor vaginalis zur Abklärung kamen, wurde die Scheidenflora mikrobiologisch untersucht. Dabei wurden im Durchschnitt 3,9 verschiedene Keimarten pro Patientin nachgewiesen. Gardnerella vaginalis fand sich bei 62,8% der Frauen. Candida-Arten traten bei 22,7% auf. Trichomonas vaginalis ließ sich bei 6,5% nachweisen, Neisseria gonorrhoeae bei 1,2%, Chlamydia trachomatis bei 10,1%, Zytomegalievirus bei 2,8% und Herpes simplex-Virus Typ 2 bei 1,1%. Mykoplasmen traten bei 13,8% auf. Bei 17,4% der Patientinnen konnte keiner der genannten Erreger nachgewiesen werden. Die statist…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde