CareLit Fachartikel
Schwangerschaft nach Behandlung des Ejakulates mit α-Chymotrypsin wegen fehlender Liquefizierung
C. W. Freischem, J. Bordt, J. P. Hanker, H. P. G. Schneider, E. Nieschlag · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 08 · S. 490-491
Dokument
899256
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Fehlende Verflüssigung des menschlichen Ejakulates kann Ursache einer Infertilität sein. Wir berichten über einen solchen Fall, bei dem die Auflösung des gallertigen Ejakulates in vitro durch α-Chymotrypsin mit anschließender Insemination zu einer Schwangerschaft führte.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde