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Die Bedeutung der Oxytocinempfindlichkeit für den spontanen Wehenbeginn beim Menschen

E. Kofler, P. Husslein, M. Langer, A.-R. Fuchs, F. Fuchs · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 09 · S. 533-537

Dokument
899257
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Kofler, P. Husslein, M. Langer, A.-R. Fuchs, F. Fuchs
Ausgabe
Heft 09 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
533-537
Erschienen: 1983-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung von Oxytocin für den Geburtsbeginn beim Menschen ist umstritten. Hauptsächlich deswegen, weil dessen Konzentration im peripheren mütterlichen Blut vor dem Wehenbeginn nicht ansteigt. Kürzlich konnten jedoch FUCHS und Mitarbeiter zeigen, daß die Konzentration von Oxytocinrezeptoren im Myometrium unmittelbar bei Wehenbeginn signifikant höher ist als vor dem Einsetzen von spontanen Kontraktionen. Um eine Korrelation mit der klinischen Oxytocinempfindlichkeit herzustellen, wurde in der vorliegenden Arbeit die Oxytocinempfindlichkeit durch intravenöse Gabe von dreimal 10 m IE Oxytocin un…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde