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Zur Regulation der plazentaren Progesteronsynthese beim Menschen

B. Runnebaum, T. Rabe · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft S 1 · S. 87-92

Dokument
899260
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Runnebaum, T. Rabe
Ausgabe
Heft S 1 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
87-92
Erschienen: 1983-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Aufrechterhaltung der menschlichen Schwangerschaft wird das Steroidhormon Progesteron benötigt, das die Gebärmutter vor der wehenauslösenden Wirkung von Prostaglandinen und Oxytocin schützt. Vor der 8. bis 9. Schwangerschaftswoche wird das Progesteron durch das Corpus luteum und danach von der Plazenta gebildet. Die Regulation der Progesteronproduktion in der menschlichen Plazenta ist weitgehend unabhängig von den endokrinen Organen von Mutter und Kind und unterliegt einer Autoregulation. Das zur Progesteronbildung notwendige Cholesterin wird in Form von Lipoproteinen in die Plazenta aufgenom…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde