CareLit Fachartikel

Zur Klinik und Therapie von Wadenkrämpfen in der Schwangerschaft

P. Riss, W. Bartl, D. Jelincic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 05 · S. 329-331

Dokument
899278
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Riss, W. Bartl, D. Jelincic
Ausgabe
Heft 05 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
329-331
Erschienen: 1983-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 8204 Schwangeren klagten 486 (5,9%) zumindest einmal über Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft. Fast ausschließlich traten die Wadenkrämpfe erst in der 2. Schwangerschaftshälfte auf. Schwangere mit Wadenkrämpfen waren im Durchschnitt etwas älter und von höherer Parität, einen Zusammenhang zwischen Wadenkrämpfen und ungünstigem Schwangerschaftsverlauf und Fetal Outcome konnten wir nicht finden. In einer unkontrollierten Therapiestudie erhielten 42 Schwangere mit Wadenkrämpfen zur Hälfte peroral 2mal 1,8 g Monomagnesium-L-Asparat pro Tag. Nach 4 Wochen waren unter der Mg-Therapie 19/21 Schwanger…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde