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Der Stellenwert der dorsalen Dekompression und Instrumentation im Behandlungskonzept von Wirbelsäulenmalignomen

J.-D. Rompe, Ch. Hopf, J. Heine · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 01 · S. 51-58

Dokument
899310
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J.-D. Rompe, Ch. Hopf, J. Heine
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
51-58
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1986 bis 1990 wurden an der Orthopädischen Universitätsklinik Mainz 50 Patienten aufgrund pathologischer Wirbelfrakturen beziehungsweise einer tumorösen Myelonkompression operativ behandelt. Bei diesen 50 Patienten erfolgten im Rahmen von 57 Eingriffen 3 mal eine ventrale Tumorausräumung und Stabilisierung, während bei den dorsalen Spondylodesen 32 mal die Instrumentarien nach Cotrel-Dubousset (CD), 7 mal nach Luque und 1 mal nach Harrington zum Einsatz gelangten; 2 mal wurde das CD-Verfahren mit dem Luque-Instrumentarium kombiniert, 1 mal das Harringtonmit dem Luque-Instrumentarium. Insgesam…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie