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Begutachtung bei knöchernen Verletzungen der Wirbelsäule

M. Weber, B. Wimmer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 06 · S. 453-455

Dokument
899321
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Weber, B. Wimmer
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
453-455
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die herkömmliche Art der MdE-Einstufung nach Wirbelsäulenverletzungen ist in Anbetracht der modernen Klassifikation von Wirbelsäulenverletzungen und der verbesserten diagnostischen Möglichkeiten zur Erfassung von posttraumatischen Instabilitäten, Deformitäten und Ankylosen nicht mehr vertretbar. Nach dem Segmentprinzip ist in Analogie zur Begutachtung peripherer Gelenkschäden eine differenzierte Beurteilung der verletzten Wirbelsäule möglich. Die bislang gültigen MdE-Sätze werden nicht verändert, jedoch feiner abgestuft.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie