Allografttransplantation bei Beckeninstabilität nach Prothesenwechsel
D. Bettin, J. Polster · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1995 · Heft 04 · S. 380-386
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Untersuchungskollektiv bestand aus 19 Patienten (21 OP's), bei denen nach mehrfachen Prothesenwechseloperationen eine komplette Beckeninstabilität vorlag. Die Rekonstruktion erfolgte mit Hilfe von Tibia- (11) und Femurallografts (6). Eine Defektüberbrückung wurde durch eine Pressfit-Implantation erzielt. Die Verbindungsstellen zum Empfänger wurden durch autogene Knochentransplantationen augmentiert. Zur Dislokationssicherung erfolgte eine Platten- oder Schraubenosteosynthese. Bei allen Patienten wurde eine gute intraoperative Primärstabilität erzielt. Die mittlere Teilbelastung betrug 10,1 Wo…