CareLit Fachartikel

Separate Vergütung für Patienten mit Extrem-KostenEs wäre fatal abzuwarten, bis das DRG-System perfekt ist

Tecklenburg, A.; Schaefer, O.; Bömeke, C. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2006 · Heft 3 · S. 148 bis 152

Dokument
89935
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Tecklenburg, A.; Schaefer, O.; Bömeke, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 23
Seiten
148 bis 152
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Dr. A.Tecklenburg, Dr. O. Schaefer, C. Bömeke Die separate Vergütung der extremen Kostenausreißer in Hochschulklinika außerhalb des DRC-Sys-tems ist notwendig. Kurzfristig können kostenbasierte krankenhausindividuelle Zusatzentgelte die Notlage zu überbrücken helfen. Langfristig ist eine echte Kostenerstattung für dieses kleine Kollektiv an Patienten anzustreben. Es wäre fatal abzuwarten, bis das System perfekt ist. Eine kaum merkliche Umverteilung von 20 Euro je Fall jener 56 Milliarden Euro, die in Deutschland jährlich in den stationären Sektor fließen, würde genügen, um ein krankenhausindividuelles Zusatzentg…

Schlagworte

VERGUETUNG PATIENTEN ES DEUTSCHLAND BEURTEILUNG HÖHE ALTERSVERTEILUNG MULTIMORBIDITÄT DIAGNOSTIK THERAPIE KRANKENHÄUSER WISSEN SOFTWARE BERATUNG GESUNDHEITSWESEN MORTALITÄT