Die Femurkopfnekrose
J. Grimm, Ch. Hopf, H. P. Higer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 06 · S. 680-690
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von Januar 1987 bis Februar 1989 wurden an der Orthopädischen Universitätsklinik Mainz und an der DKD Wiesbaden an 35 Patienten mit 53 Femurkopfnekrosen (FKN) Untersuchungen mit konventionellem Röntgen (n = 53), Szintigraphie (n = 37), CT (n = 19) und MRT (n = 53) durchgeführt. Die Nekrosen waren in die Stadien 0 bis IV nach Ficat eingeteilt. Die MRT zeigte sich mit einer Sensitivität von 96,2% und einer Spezifität von 98,1% (n = 53) allen anderen Verfahren, vor allem in der Frühdiagnose überlegen. Auch die Computertomographie erwies sich als zuverlässige Methode der Diagnostik. Die Szintigraphie…