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Sekundärprävention der diabetischen Retinopathie bei Diabetes mellitus Typ I: Abhängigkeit vom Retinopathiestatus vor der Intervention

T. Maca, P. Fasching, M. Rohac, M. Stur, B. Schneider, W. Waldhäusl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 09 · S. 257-262

Dokument
899390
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Maca, P. Fasching, M. Rohac, M. Stur, B. Schneider, W. Waldhäusl
Ausgabe
Heft 09 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
257-262
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Ziel der Untersuchung war es, den Einfluß einer Verbesserung der Stoffwechsellage auf den Verlauf einer diabetischen Retinopathie prospektiv zu erfassen, und zwar in Abhängigkeit vom Ausmaß der Fundusveränderungen vor Studienbeginn. PATIENTEN UND METHODIK: 140 Typ-I-Diabetiker (55 Männer, 85 Frauen, mittleres Alter 30 ± 11 Jahre, mittlere Krankheitsdauer 11 ± 8 Jahre) wurden in der intensivierten Insulintherapie unterwiesen und anschließend 4 Jahre betreut. Bei Studienbeginn war der Augenhintergrund bei 68 Patienten unauffällig (Stadium 0), 21 wiesen vereinzelt…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift