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CT-gesteuerte perkutane endoskopische Gastrostomie: Erfolgreiches Verfahren bei fehlender Diaphanoskopie

W. Vogt, H. Meßmann, G. Lock, J. Gmeinwieser, S. Feuerbach, J. Schölmerich, A. Holstege · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 12 · S. 359-363

Dokument
899391
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Vogt, H. Meßmann, G. Lock, J. Gmeinwieser, S. Feuerbach, J. Schölmerich, A. Holstege
Ausgabe
Heft 12 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
359-363
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die fehlende Diaphanoskopie stellt eine absolute Kontraindikation für die Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) dar. In diesen Fällen mußte bisher auf die radiologische Direktpunktionsmethode zurückgegriffen werden. Vorgestellt wird ein kombiniertes endoskopisch-radiologisches Verfahren. PATIENTEN UND METHODIK: Bei elf von 189 zur PEG-Anlage vorgestellten Patienten (neun Männer, zwei Frauen) erfolgte wegen fehlender Diaphanoskopie nach endoskopischer Luftinsufflation CT-gesteuert die Punktion des Magens und anschließend die Anlage der PEG-So…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift